Projekte

Soziale Netzwerke

Lokale soziale Strukturen verknüpfen wir mit regionalen Betreuungs-, Bildungs- und Dienstleistungsangeboten. Das entstandene Netzwerk stimmen wir auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort ab.

 

Monitoring und Studien

Wir untersuchen gefährdete Wohnquartiere nach sozialen, bildungsspezifischen und wohnungswirtschaftlichen Aspekten, dokumentieren bestehende Defizite und erarbeiten Handlungsempfehlungen zu ihrer strategischen Neuausrichtung.

 

Wohn- und Bebauungskonzepte

Bei der Entwicklung von ganzheitlichen Konzepten für zukunftsweisende Wohnformen berücksichtigen wir neben betriebswirtschaftlichen auch soziale, kulturelle und infrastrukturelle Aspekte.

Augustiner Tor

Wir wurden von der WOBAG mit dem Entwurf und der Planung eines Wohn- und Geschäftshauses beauftragt.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG (WOBAG)

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Der Neubau besteht aus zwei im Erdgeschoss miteinander verbundenen Wohnhäusern an der Ecke Lindenallee und Bahnhofstraße.

Geplant sind 57 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen zwischen 50 und 100m² mit Balkon, Aufzug und Fußbodenheizung. In Teilen des Erdgeschosses wird neben einer Bankfiliale das Standesamt seinen neuen Platz finden. Das Standesamt erhält die Bronze-Eingangstür von Bildhauer Axel Schulz aus dem Alten Rathaus, das bis auf das denkmalgeschützte Kellergewölbe abgerissen wird.

Das Gebäude erhält eine Tiefgarage, im Hof werden neue PKW Stellflächen mit dazwischen angeordneten Mieterboxen geschaffen.

Umsetzung: 2018-2021
Status: Generalplanung

Bertha-von-Suttner-Straße

Wir wurden von der WOBAG mit der Sanierung des Gebäudes in der Bertha-von-Suttner-Straße 31-49 beauftragt.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG (WOBAG)

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Jeder Aufgang erhält einen Innenaufzug, ebenso werden die Versorgungsstränge saniert. Die Balkone werden technisch instand gesetzt und erhalten, wie die hof- und straßenseitige Fassade, ein frisches lebendiges Aussehen.

Umsetzung: 2017
Status: Generalplanung

Julian-Marchlewski-Ring

Die WOBAG hat uns beauftragt dem Julian-Marchlewski-Ring 13-23 ein neues Gesicht zu geben.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG (WOBAG)

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Alle Eingänge erhalten einen Aufzug, infolge dessen die Zugangssituation neu gestaltet wird. Die Bestandsbalkone werden demoniert und durch neue großzüge Balkone ersetzt. Im Erdgeschoss können können sich die Bewohner auf Mietergärten freuen in die sie mittels einer Treppe direkt von ihrem Balkon aus gelangen können. Diese Balkone erhalten zusätzlich eine Kaltverglasung mit abschließbarer Tür. Zu guter Letzt erhält die Fassade des Gebäudes ein neues Gesicht.

Umsetzung: 2017-2018
Status: Generalplanung

Geschwister-Scholl-Straße

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Prenzlau eG

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Die WG Prenzlau eG hat uns mit der Generalplanung für einen Neubau in der Geschwister-Scholl-Straße beauftragt. Geplant ist für den größeren Teil des Neubaus seniorengerechtes Wohnen, im restlichen Bereich entsteht Familienwohnen mit Blick über den Uckersee.

Umsetzung: 2018-2022
Status: Generalplanung

Besucherzentrum und Gemeindehaus Biesenbrow

Ein Projekt zur Stärkung der Uckermark

Auftraggeber: Agora+ Eigenstudie

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Biesenbrow möchte als Antwort auf die demografische Entwicklung und zur Dorfentwicklung im Allgemeinen einen zentralen und barrierefreien Ort für alle Bewohner und Besucher schaffen. Dazu wird an das zentral in Biesenbrow gelegene Feuerwehrgebäude ein Multifunktionsraum mit dem Ziel der Vielfachnutzung angebaut. Nicht nur als Begnungsstätte, Raum für Familien- oder Dorffeste, Kinoabende soll der Raum genutzt werden, sondern auch als Veranstaltungsraum für ortsansässige Unternehmen, wie die "Kleine Schäferei" und die Landmanufaktur GmbH „Königin von Biesenbrow“. Ebenso wird es ein Ort sein für Lesungen und Vorführungen des Landkulturvereins Biesenbrow „Die Erben von Kummerow“ e.V. und größerer Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr.

Erreicht werden soll die Vernetzung alle Akteure im Ort, um daraus eine überregionale Wirkung zu erzeugen.

Mit dem Anbau wird für Biesenbrow als ein Knotenpunkt im Naturtourismus ein Anlaufpunkt zur Information und Kommunikation geschaffen.

Status: Studie

WoMeNa

Die WBG Neuruppin eG Karl Friedrich Schinkel hat uns mit dem Entwurf und der Planung einer in Brandenburg wohl einzigartigen Wohnsiedlung beauftragt.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin eG Karl Friedrich Schinkel

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WoMeNa - Wohnen, Mensch, Natur - so der Name der zukünftigen neuen Wohnsiedlung mit ambitionierten Ansprüchen an das Wohnen, die Baustoffe und nicht zuletzt an die Mieter. Nachhaltigkeit steht hinter allen Aspekten. Gebaut werden sollen Wohnungen, die auch noch in 50 Jahren am Wohnungsmarkt bestehen können und das mit Baustoffen die ökologisch vertretbar sind. Eine hohe Flexibilität der Grundrisse ist dem Bauherrn wichtig, um diese, wenn es der Wohnungsmarkt so verlangt, einfach und kostengünstig anzupassen zu können.
Genauso wichtig ist dem Bauherrn das Energiekonzept für die Siedlung über die wir im Laufe der Planung berichten werden.
Geplant ist neben einem Bioladen auch ein Restaurant.

Umsetzung: 2016-2022
Status: Generalplanung

Kranichsiedlung Schwedt

Innerstädtisches Wohnen ist durch seine zentrale Anbindung an Nahverkehr und Versorgungsmöglichkeiten für jedes Alter eine attraktive Wohnform.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG (WOBAG)

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Die zentral gelegene Bestandssiedlung erhält gerade ein vollkommen neues Erscheinungsbild. Mittels Grundrissänderungen, Staffelgeschossneubau und Ergänzungsbauten wird ein Quartier für jedes Alter geschaffen. Durch barrierefreie bzw. barrierearme Aufzugsnachrüstungen, sowie Balkonneubauten mit integrierter Abstelloption, wird der Wohnwert aktiv erhöht.

Der ersten beiden Bauabschnitte sind bereits vollendet. Aktuell (Mai 2016) befinden wir uns in der baulichen Umsetzung des 3. und 4. Bauabschnitts. Der 3.Bauabschnitt umfasst die selben Maßnahmen wie die Abschnitte zuvor. Hinzu kommt der teilweise Rückbau von Wohnungen in 2 Aufgängen infolge dessen komplett neue Grundrisse enstehen. Nach dem gerade erfolgten Spatenstich entstehen jetzt im 4.Bauabschnitt zwei Flachbauten, die eine Senioren und eine Pflege Wohngemeinschaft beherbergen werden

Der Sender Uckermark TV berichtet unter dem Titel "Morderne Wohnlösungen" über den ersten, bereits vollendeten, Bauabschnitt der Kranichsiedlung.

Umsetzung: 2013-2016
Status: Generalplanung

Auguststraße Schwedt

Die WOBAG Schwedt eG hatte uns mit einem zeitlich ambitionierten Projekt betraut.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG (WOBAG)

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Für die Wohnungsbaugenossenschaft haben wir den Neubau von 10 Aufzugsanlagen und 100 Balkonen, sowie die Fassadensanierung geplant und umgesetzt.

Eine Pressestimme dazu aus der MOZ vom 03.03.2015 unter dem Titel "Aufzug, halbe Treppe"

Umsetzung: 2015

Flinkenberg Schwedt

Die WOBAG Schwedt eG hat uns mit dem Entwurf und der Umsetzung zur Schaffung neuen Wohnraums für den Flinkenberg 27 beauftragt.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG (WOBAG)

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Das Gebäude erhält hofseitig einen Anbau, so wird aus der kleinen Gewerbefläche im Erdgeschoss eine 2.5 Raum Wohnung mit Terrasse. Des Weiteren wird der Hof neu gestaltet, d.h. Abriss der vorhandenen Garagen für die ein adäquater Ersatz geschaffen wird und die Neugestaltung der Zufahrt.

Umsetzung: 2015
Status: Generalplanung

Gatower Straße Schwedt

Nachdem wir bereits 2013 einen Giebel in der Gatower Straße gestalteten, wurden wir 2015 von der WOBAG Schwedt eG mit dem Entwurf und der Umsetzung eines Fassadenkonzepts für das kompletten Ensemble beauftragt.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG (WOBAG)

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Der Entwurf nahm das Farbkonzepts des bereits realisierten Giebels auf und führte dieses um die gesamte L-Bebauung fort.

Umsetzung: 2015

Neubau - Betreutes Wohnen

Wir sind von der WBG Eberswalde-Finow eG mit dem Entwurf und der Planung eines Neubaus beauftragt worden.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow eG

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Geplant sind Wohneinheiten im Konzept des betreuten Wohnens, d.h. Wohnen in den eigenen vier Wänden mit einer fachgerechten Betreuung falls dies nötig wird.

Umsetzung: 2014-2016
Status: Generalplanung

Georg-Dreke-Ring 83-89

Der Georg-Dreke-Ring 83-89 erhält ein neues Gesicht.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Prenzlau eG

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Die WBG Prenzlau eG hat uns damit beauftragt der alten Plattenbaufassade ein neues Gesicht zu geben. Die Fugen der Fassade werden saniert, danach wird das neue Farbkonzept aufgebracht. Neben der Fassade werden auch die Hauseingänge neu gestaltet.

Umsetzung: 2014-2015

Wohnen am Kiefernhain

Die WBG Eberswalde-Finow eG hat uns mit der Sanierung eines Blocks in der Spreewaldstraße betraut.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow eG

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Die Mieter erhalten neue großzügigere Balkone und jeder Aufgang erhält einen Innenaufzug, sowie einen neuen Hauseingangsbereich. Ein neues farbliches Gesicht bekommt die Fassade, nachdem die Fugen saniert wurden. Im Zuge der baulichen Maßnahmen werden die Aussenanlagen erneuert.

Status: Umsetzung

Grumsiner Brennerei

Traditionelle Edelbrände in modernem Flair.

Auftraggeber: Privat

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Den Blick in die Ferne schweifen lassen und dabei einen edlen Tropfen am Gaumen genießen – dies ist in der Grumsiner Brennerei bald möglich. Das neugeschaffene, moderne Haus bietet zukünftig Platz für die Destille und einen Gastraum für Degustationsveranstaltungen.

Umsetzung: bis 31.12.2014

Eine Oase für Mensch und Tier

In der „Toskana des Nordens“, der Uckermark, entstand eine Pension für Mensch und Tier.

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Ob mit Pferd, Esel, Drahtesel oder ganz ohne Pferd – 2 individuelle Gästewohnungen bieten Raum und Anker für Erholung und Besinnung. Denn eine wunderbare Umgebung in der “Toskana des Nordens” erwartet die Besucher.

Weitere Informationen auf www.pferdehotel-biesenbrow.de

Umsetzung: bis 2014

Altstadtsiedlung Oranienburg

Generalplanung für Neu- und Umbaumaßnahmen von 200 Wohnungen, welche durch zwei Tiefgaragen ergänzt werden, im Zentrum Oranienburgs.

Auftraggeber: Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg (WOBA)

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Wie wohnen Familien zukünftig individuell und doch gemeinschaftlich? Können wirtschaftliche Bauweisen auch großzügige Baukörper realisieren? Welches Stadtraummodell bietet eine solide Basis für derartige Ansätze? Fragen – auf die wir Antworten suchten, Grundlagen herbeiführten und eine Bebauungskonzeption entwickelten.

Es entstehen drei neue Stadtvillen, zwei Tiefgaragen und eine neue Wohnumfeldgestaltung.

Pressemeldungen

Wir sind nicht größenwahnsinnig - Märkische Allgemeine Zeitung vom 08.01.2015

Für Patchwork und Co. - Märkische Allgemeine Zeitung vom 25.07.2013

Ambitionierte Pläne fürs Wohnquartier am Bötzower Platz - Märkische Allgemeine Zeitung vom 10.05.2013

Umsetzung: 2014-2018

Schnitterkaserne Biesenbrow

Wohnen auf dem Land

Auftraggeber: Privat

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In der denkmalgeschützten Schnitterkaserne entstehen zur Zeit drei moderne Wohnungen, die das wohnen und leben in einer malerischen Umgebung ermöglichen. Schon Ehm Welk nutzte den Charme dieser Landschaft und schuf hier sein Werk "Die Heiden von Kummerow".

Umsetzung: bis Dezember 2014

Evangelisches Gymnasium

Ein Ort der Bildung

Auftraggeber: Schulstiftung Evangelische Kirchen Berlin-Brandenburg

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Wir drücken noch einmal die Schulbank und leiten als Projektsteuerer den Umbau der ehemaligen Carl-Blechen-Grundschule zu einem Evangelischen Gymnasium. 2014/2015 können dann die ersten Schüler ihr neues Schulgebäude in Empfang nehmen.

Umsetzung: 06/2012 - 07/2014

Kantstraße Eberswalde

Altes bewahren - durch denkmalgerechte Modernisierung und Sanierung

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow eG

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In der Kantstraße wurden drei Stadthäuser unter Denkmalschutzaspekten modernisiert. Durch Fassadengestaltung, Balkonergänzung, Innenausbau und Wohnumfeldgestaltung erfolgte die Wahrung etwas Altem unter der Ergänzung von Neuem.

Status: Fertigstellung 06/2014

Gustav-Kurtze Wohnpark

Nicht nur bauen, sondern auch an das Morgen denken. Modernes Wohnen unter Beachtung neuester ökologischer Standards - Zu teuer, nicht möglich? Weit gefehlt!

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft "Aufbau Strausberg" eG

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Angepasst an die gesellschaftlichen Herausforderungen und unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte, entsteht ein modernes Wohnhaus mit zentraler öffentlicher Anbindung. Unter Beachtung der Möglichkeiten emmissionsfreier Energieversorgung (Sonnenhaus) und Einbindung moderner baubiologischer und ökologischer Bauweisen werden 17 Wohnungen und der neue Geschäftssitz der Genossenschaft “Aufbau” Strausberg eG generiert. Auch unsere Schaustelle, die bereits beim Projekt “Neue Mitte Prenzlau” zum Einsatz kam, ist wieder vertreten und bietet jedem Interessierten die Möglichkeit der Information und einen aktuellen Überblick über das Baugeschehen.

Status: Fertigstellung 2014

Marchlewskiring Schwedt

Machbarkeitsstudie für eine aktive Stadtentwicklung mittels Qualifizierung und Entwicklung des derzeitigen Wohnbestands.

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Schwedt eG (WOBAG)

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Demografie, die Entwicklung der Bevölkerung und ihrer Struktur, nimmt Einfluss auf die zukünftige Entwicklung von Städten und somit von Gebäuden. Es benötigt daher bedarfsorientierten Wohnraum, der gerade jungen Familien als Alternative zum Eigenheim geboten werden kann. Freiräume, private und gemeinsame Bereiche nehmen dabei eine hohe Stellung ein. In unserem Konzept zeigen wir Optionen einer möglichen Entwicklung auf. Offene, helle und gemeinsame Bereiche harmonieren mit einem hohem Maß an Privatsphäre innerhalb des städtischen Lebens.

Status: Machbarkeitsstudie

Zukunft Wohnen

Wie wohnen wir zukünftig oder besser, für wen bauen oder sanieren wir?

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Unsere Gesellschaft befindet sich in einem rasanten Umbruch. Die klassische Zusammensetzung der Gesellschaft aus den 70-er Jahren ist quasi nicht mehr vorhanden. Ein bunter Mix an Lebensformen hat sich gebildet. Die Entwicklung trägt auch eine verkürzte Lebensdauer von Gebäuden nach sich.

Wie können wir dauerhaft Modernisierung- und Umbauaufwendungen vermeiden? – Durch Gebäude, die ein breites Wohnungsangebot bündeln, durch Gebäude die mit höchsten ökologischen Energiestandards und durch Gebäude, die in ihrer Struktur eine soziale Vernetzung der Mieterschaft ermöglichen.

Status: Konzeption

Seniorenwohnen am Prinzenpalais

Neue Möglichkeiten durch Barrierefreiheit

Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Prenzlau eG

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Die Selbstständigkeit im Alter nicht zu verlieren – dies ist vielen Menschen wichtig. Jedoch sind dafür gewisse Bedingungen zu schaffen. Das dafür nicht immer ein Neubau geschaffen werden muss, haben wir in Prenzlau gezeigt. Hier wurde ein leerstehendes Internat nachgerüstet und saniert, um den Ansprüchen älterer Generationen gerecht zu werden. Mit einer barrierefreien Aufzugsnachrüstung, Balkonanbauten, sowie einer Dachaufstockung, haben wir ein vollkommen neues Bild vom Wohnen im Alter am Prinzenpalais geschaffen.

Umsetzung: 2011-2013

Neue Mitte Prenzlau

Masterplanung für die Neubebauung des Marktberges Prenzlau


Auftraggeber: Wohnungsbaugenossenschaft Prenzlau eG / Stadt Prenzlau

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Der Marktberg in Prenzlau ist ein geschichtsträchtiger Ort. Der einst historischer Marktplatz wurde im im 2. Weltkrieg großflächig zerstört und blieb danach lange Zeit unbebaut. In den 80-iger Jahren des 19.Jahrhunderts wurde der Platz mit Plattenbauten neubebaut und im Zuge des Stadtumbau-Ost abgerissen.

Wir haben den unbebauten Platz im Herz der Stadt als Chance für eine wahre “Mitte” verstanden und erstellten ein Bebauungskonzept für ein lebendiges, offenes und kommunikatives Stadtzentrum. Unser Konzept diskutierten wir im Jahr 2010 mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Stadtverwaltung in Bürgerwerkstätten. Ein breites Team aus Architekten, Fachplanern, Gutachtern und dem Landkreis Uckermark arbeiteten an der Umsetzung von 2011-2013. Wir betreuten das Bauvorhaben im Rahmen der Projektsteuerung bis zur Eröffnung 2013.

Umsetzung: 06/2010 - 08/2013

Haydnstraße

Masterplanung und Erstellung eines Bebauungskonzepts für einen Eckneubau mit Tiefgarage

Auftraggeber: Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG

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Ein Konzept für das Wichtige – den Menschen. Zukunftsorientiert, Zukunftsweisend und einzigartig sollte das Konzept werden. In unserer Masterplanung zeigten wir Ansätze dafür. Moderne und flexible Wohnlösungen, sowie ein großzügiger Gemeinschaftsbereich prägten dabei das Konzept.

Umsetzung: Januar - Februar 2013

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