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Transformation 6 - auch partielle Maßnahmen zur Wohnwertsteigerung sind sinnvoll
13. Mai 2026
Unser Projekt aus Oranienburg ist zwar schon in die Jahre gekommen, aber zeigt wie schon 2010 mit der Veränderungen an den Typenbauten vorgegangen wurde.
Viele Wohnungen mit teilweise gefangenen Zimmern und ohne Aufzug benötigten eine Transformation. Auch war der Umfang an verschiedenen Wohnungstypen nicht mehr marktgerecht.
Transformation 5 - Quartiersbildung
6. Mai 2026
Es geht nicht immer um die Transformation einzelner Wohngebäude. Ein weiterer Aspekt in unserem Transformationsgedanken, ist die Veränderung einzelner Strukturen von Gebäuden, in deren Summe sich eine Quartiersphilosopie bildet. So das Beispiel aus Schwedt/ Oder.
60 sanierte Wohnungen in Eberswalde übergeben
10. Feb. 2026
Eine behutsame Sanierung im bewohnten Zustand ist erfolgreich fertiggestellt. Neben der energetischen Sanierung der Gebäudehülle, stand die barrierefreie Erschließung des Gebäudes im Vordergrund. Hierfür wurde im Treppenauge ein Innenaufzug nachgerüstet und die dunklen, engen Flure zum Treppenhaus, sind nun helle, offene Bereiche
Liegt die Zukunft von Gemeinden im Wohnkonzept?
26. Nov. 2025
In den Metropolen herrscht Wohnungsmangel. Der Zuzug aus den Umland und die demografische Entwicklung wird hier in naher Zukunft keine Veränderung hervorbringen. So versuchen die Wohnungsunternehmen mit seriellen und modularen Bauweisen sozialen, preiswerten Wohnraum zu schaffen. Die Gemeinden um die Großstädte profitieren von diesem Trend.
Transformation 3
3. Nov. 2025
Immer häufiger werden wir von unseren Bauherren gefragt: "Wie wohnen wir in 20 Jahren und wie verändern wir unseren Wohnungsbestand in dieser Zeit?" Oftmals haben die Wohnungsunternehmen noch viele Bauten der 70-er Jahre mit einem Sanierungsgrad aus den 2000-ern. Zurecht, denn in der Regel wohnen hier noch die Erstmieter seit über 50 Jahren.
Wie schaffen wir kostengünstigen qualitativ hochwertigen Wohnraum?
16. Okt. 2025
Wir nutzen die vorhandenen Ressourcen und Gebäude und stocken diese auf. Keine Grundstückskosten, die Erschließung ist vorhanden, alle Medien liegen im letzten Geschoss an und im Idealfall kombiniert man es mit einem barrierefreien Aufzug.








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